Vom 27. 3.-5.4. 2014 weilten die COMENIUS-Schüler der Leo-Lionni-Grundschule bei unseren Partnern in Antalya. 

Leo-Lionni-Kinder in AntalyaSie empfingen uns begeistert! Wir besuchten Unterrichtsstunden, spielten Fußball und Basketball und präsentierten unsere Arbeiten. Natürlich schauten wir uns die Stadt und ihre Umgebung an.


Da wir viel gemeinsam unternahmen, wurden Freundschaften vertieft oder entstanden neu. Nun freuen wir uns auf den Besuch in Berlin!

 

 

Im Unterricht     Abschied

Ein Schüler-Bericht:

Ich fühle mich hier gut; es macht Spaß, weil es schöne Hotels gibt und leckeres Essen. Der Pool gefällt mir besonders. Aber unser Zimmer ist zu warm.

Bei dem schönen Wetter kann man gut spazieren gehen. Am besten gefällt es mir in der Mini-City. Dort kann man die Sehenswürdigkeiten der ganzen Türkei als Modell betrachten. Einige davon habe ich schon selbst gesehen, z. B. den Saat Kulesi in Izmir oder den Kiz Kulesi in Istanbul.
Unser Busfahrer bringt uns überall hin. Wir waren auch im Museum von Antalya, mit der Seilbahn auf dem Berg Tahtali und haben mit den Freunden Paintball gespielt. In der Höhle Karain war es rutschig und ein bisschen gruselig.
In der Schule Bahcesehir Koleji habe ich viele Leute kennengelernt.

Die Abschiedsrede, ausgearbeitet von den Schülern und gehalten von Sumaia auf der Abschlussveranstaltung in Antalya:

Hallo, ich spreche im Namen unserer Projektgruppe, ich heiße Sumaia.
Uns gefällt die Partnerschaft wirklich sehr. Unsere Brieffreunde und ihre Familien mögen wir. Die Schüler des Bahcesehir-Koleji sind alle sehr nett! Die Kinder der Vorklassen sind so süß!! Wir finden die Schule toll. Soweit uns bekannt ist, gibt es in Berlin keine Schule, die vom Kindergarten bis zur 13. Klasse betreut. Das Gebäude sieht schön aus, uns gefällt besonders der Hof. Zwei Fußballplätze sind praktisch.
In Antalya ist uns aufgefallen, dass auf vielen Gebäuden Solarzellen oder auch Tonnen für Wasser eingebaut sind, so nutzt man die Sonnenenergie und hat abends warmes Wasser.
Man kann in Antalya alle Jahreszeiten erleben: wir haben sogar eine Schneeballschlacht gemacht und im Meer gebadet.
Nur die Toiletten sind komisch und für uns ungewohnt.
Es gibt viele Straßentiere, die vernachlässigt werden. Deswegen finden wir es gut, dass in der Schule Hundehütten sind und Hunde von der Straße aufgenommen wurden.
Liebe Schüler und Lehrer, wir haben hier eine tolle Zeit erlebt, die wir nicht so leicht vergessen werden. Danke dafür!
Wir erwarten Euch voller Freude in Berlin.
Ach ja, Eure Aufführung war super!
Auf Wiedersehen!

  

  

Für zehn Tage auf Sprachreise nach England – Liverpool 1
diese Möglichkeit bekamen Ende Januar acht Schülerinnen und Schüler unserer Schule sowie 15 Schülerinnen und Schüler der Integrierten Sekundarschule am Schillerpark. Vom 24. Januar bis 2. Februar 2014 besuchten sie im Rahmen des Comenius-Projektes „Open Doors“ unsere Partnerschule in Liverpool, die Fazakerley Highschool.
Liverpool 2

Während des Aufenthaltes nahmen die Schülerinnen und Schüler am Unterricht teil und arbeiteten mit ihren englischen Mitschülern an einem gemeinsamen Projekt.
Liverpool 3

 

 

 

 

Auch durch eine Reihe von Workshops und während verschiedener Aktivitäten konnten die Kinder ihr Englisch verbessern.

Liverpool 4

Liverpool 5    

 

 

 

 

 

 

Die Schnitzeljagd durch die Liverpooler Liverpool 6Innenstadt und der Besuch des Stadions des FC Liverpool bleiben dabei sicherlich in besonderer Erinnerung.

Da die Reise für alle Beteiligten eine unvergessliche Zeit war freuen wir uns, dass unsere Kinder auch im nächsten Jahr wieder die Möglichkeit haben werden, nach Liverpool zu fliegen.   

Comenius Logo 

Am 25.11.13 fand in der Leo-Lionni-Grundschule die Vorlesestunde statt. 
Kinder der Klasse 6a schreiben über ihre Eindrücke: 

Frau Soy. las aus dem Buch „Tüccar Hasan“ von Engin Sezen. Darin ging es um Hasan und seine Frau. Hasan hatte von einem Mann 200 Goldstücke bekommen, denn er wollte Hasan glücklich sehen. Aber eines Tages verlor Hasan die Goldstücke. 
Das Buch hat mir gefallen, es hat mich sehr interessiert. Raziye

Frau Son. las etwas aus dem Buch "Clementine" von Sara Pennyparker vor. Es ging um zwei Mädchen, Clementine und Margret. Margret hatte Leim in den Haaren, auf der Toilette schnitt sie sich die Haare ab. Clementine bekam Ärger. 
Mir hat gefallen, dass Fr. Son. sehr deutlich gesprochen hat.  
Jamie Lee-Roy

Fr. Soy. hat uns eine türkische Geschichte vorgelesen: „Tüccar Hasan“. Er war ein armer Händler. Eines Tages hatte er Gold bekommen, doch er hatte Pech: Erst stahl ein Vogel die Mütze mit dem eingenähten Gold, ein anderes Mal verkaufte seine Frau das Gold, obwohl er es versteckt hatte. Sevgi

Frau E. Soy. las uns das Buch „Tüccar Hasan “ von Engin Sezen vor. In der Geschichte geht es um einen armen Mann, den Teppichknüpfer Hasan. Eine Tages schenkten ihm zwei Männer Gold. Sie wollten, dass er einen Tag lang reich sein sollte.
Die Geschichte gefiel mir, ich habe mir das Buch gleich ausgeliehen. Neside

Frau Soy. las uns aus dem Buch „Tüccar Hasan“ von Engin Sezen vor. Es ging um einen Mann namens Hoca Hasan. Als Händler, der mit Seilen arbeitet (er macht aus drei dünnen Seilen ein dickes) verdiente er nicht viel. Doch er war ein Pechvogel, denn als er 190 Goldmünzen in seiner Mütze und 16 in seiner Hosentasche hatte, verlor er sie wieder. Hamza

Frau Har. hat uns das Buch, "Gregs Tagebuch Diary of a wimpy Kid" vorgelesen. Der Autor heißt Jeff Kinney. Es geht um einen Jungen namens Greg, der ein Tagebuch von seiner Mutter bekam, aber es war ihm peinlich, dass er damit gesehen und dann verprügelt wurde.
Es war auf Englisch und gut zu verstehen. Es hat mir gefallen, dass es so witzig war. Jakub

Herr Ka. las uns aus dem Buch „Der Zahlenteufel“ vor. Es ging um einen Jungen, Robert, der schlechte Träume hatte. Er träumte z.B. von einem Riesenfisch, der nicht gerade gut roch, oder von einer unheimlichen dunklen Rutsche, die nie endete. Eines Abends ging er ins Bett, da tauchte ein Zahlenteufel auf, der sich ganz gemein in die Träume der Kinder schlich und fiese Matheaufgaben stellte, daher sein Name: Zahlenteufel. Der Autor heißt Hans Magnus.
Ein sehr spannendes Buch, findet 
Esther

Mein Buch las Frau Son. vor. Es hieß „Clementine“. Es war ganz witzig. Clementine hatte ein bisschen Kleber auf die Haare ihrer Freundin geschmiert. Doch Clementines Freundin hatte es später bemerkt. Clementines Freundin ist in die Toilette gerannt und hat geweint. Nun bekam Clementine großen Ärger .
So war das schöne Buch. Und zuletzt die Autorin: Sara Pennypaker. 
Samet

 

 

 

 

Zu Beginn des Jahres 2013 begannen wir mit Planungen für die Verschönerung unseres Schulhofs. Es gab einen Workshop zur Ideenfindung mit Eltern, Lehrer/innen und Erzieherinnen. Die Pädagogische Beratungsstelle "Grün macht Schule" der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützte uns in der Planung und auch finanziell. Darüber hinaus erhielten wir Fördergelder über das Quartiersmanagement Sparrplatz und eine Spende von der Bürgermeister-Reuter-Stiftung. Auch der Förderverein unserer Schule beteiligte sich an den Kosten.

So konnten wir einige Kunstprojekte verwirklichen, die die Spielmöglichkeiten erweitern und fröhlich aussehen:

Eine Sitzmuschel, zwei Krokodile Krokodileund zwei Chamäleons, die die Pflanzkästen verschönern.

Außerdem wurden neue Büsche am Zaun zur Müllerstraße und zur Willdenowstraße gepflanzt.

 

Pflanzaktion

 Logo der Förderer


Arbeit mit dem Stechbeitel 1Die Projektwoche „Chamäleon“ 

Am Montag hat die Klasse 5 a mit dem Projekt begonnen.
Wir fanden die Pflanzbehälter an dem Eingangstor etwas langweilig. Deswegen hatten wir schon früher Blumen hineingepflanzt. Dann haben wir überlegt, welches Tier neben den Eingang passt. Wir haben Leo-Lionni-Geschichten gelesen. Wir wollten das Chamäleon aus dem Buch verwenden und haben dann aber eigene Chamäleon-Zeichnungen gemacht. Frau Rasch hat sie an den Holzkünstler geschickt.
Wir fanden die Idee zuerst komisch. Doch am Montag haben wir die Holzchamäleons gesehen und die sahen gut aus. Wir haben den Künstler, Herrn Gramberg, kennengelernt. Wir haben uns geeinigt, dass wir gruppenweise an den Chamäleons arbeiten. Zuallererst haben die Pumas an den Chamäleons gearbeitet. Als wir mit der Arbeit anfangen wollten, hat uns Herr Gramberg die Regeln erklärt. Wir hatten einen Holzhammer und ein Eisenwerkzeug in den Händen. Dann haben wir angefangen zu arbeiten. Ich dachte zuerst, dass es sehr gefährlich ist. Aber es war nicht so gefährlich, wie es aussah. Ab und zu hat sich jemand auf die Finger gehauen. Ich habe mir auch ein paar Mal auf die Finger gehauen, aber es war nicht so schlimm. Wir haben immer gearbeitet, nur nicht in den Pausen. Wenn man es einige Male gemacht hatte, war es nicht mehr so schwierig. Doch es war sehr anstrengend. Bis zum Donnerstag haben die Gruppen gearbeitet. Wir haben das Auge, den Schwanz und die Schuppen am Körper fertiggestellt. Ich war am Donnerstagmittag traurig. Unsere Gruppe durfte am Freitag nicht die beiden Chamäleons anmalen. Aber wir haben auch lange an ihnen gearbeitet. 
Es hat mir sehr großen Spaß gemacht. Ich fand dieses Projekt sehr schön. (von Kezban Ö.)

Unsere Chamäleon-Projektwoche
Arbeit mit dem Stechbeitel 2Die Woche vom 21. bis zum 25.Oktober 2013 war unsere Projektwoche. Unser Thema war „Das Chamäleon“. Am ersten Tag kam der Künstler, er hieß Herr Gramberg. Nachdem er sich vorgestellt hatte, fing der Pumatisch gleich mit dem Projekt an. Die Kinder vom Pumatisch waren sehr aufgeregt. Ich bin auch am Pumatisch. Wir gingen auf
den Schulhof. Als wir unten waren, sahen wir
bei der Arbeitzwei Chamäleons, die waren aus Holz gesägt. Sie sahen sehr schön aus. Wir mussten einen Hammer und ein Bildhauereisen nehmen. Danach haben wir das Bildhauereisen auf dem Holz angesetzt und mit dem Hammer darauf geschlagen. So gingen kleine Holzteile weg. Später gab das ein Muster. Jeder musste eine Stelle finden, wo er so arbeitet. Ein Chamäleon war rechts und ein Chamäleon war links auf den Bänken im Schulhof.
Am Pumatisch sitzen drei Mädchen und drei Jungen. An dem Chamäleon auf der rechten Seite haben die Mädchen gearbeitet, an dem Chamäleon auf der linken Seite haben die Jungen gearbeitet. Aber ich weiß nicht, wie es die Kinder von den anderen Gruppen gemacht haben. Wir arbeiteten am Projekt eine Woche lang. Und natürlich waren alle anderen Tische aus der Klasse auch dran. Es hat sehr großen Spaß gemacht. Von Montag bis Donnerstag haben wir mit dem Hammer und dem Bildhauereisen gearbeitet. Am Freitag haben die Kinder von zwei Gruppentischen das Chamäleon angemalt.

Jetzt haben wir auf unserem Hof fünf Tiere: eine Maus, die Frederick heißt, zwei Krokodile und ganz neu die zwei Chamäleons. (von Merve Ö.)

Das Chamäleon-Projekt
 
Es hat damit angefangen, dass Frau Rasch uns gesagt hat, dass wir wieder ein Kunstprojekt machen dürfen. Wir haben gefragt: „Welches Tier wird das werden?“ Es sollte ein Tier aus den Büchern von Leo Lionni sein. Alle haben geraten, aber ich habe „Chamäleon“ gesagt. Und das war richtig. fast fertig
Dann kam ein Mann zu uns mit einem zerrissenen Hemd und einer bunten Hose. Es war der Künstler und er heißt Herr Gramberg. Er hat uns erklärt, dass wir mit Holz arbeiten werden. An der Tafel war ein Plan für die ganze Woche. Da konnte man sehen, welche Gruppe dran ist.

jetzt wird es buntVon Montag bis Donnerstag haben wir mit Holz gearbeitet. Die Chamäleons wurden sehr schön. Am Freitag haben wir die Chamäleons angemalt. Wir hatten nur drei Farben: Blau, Gelb und Grün. Die Farben haben mir nicht gefallen. Als wir mit dem Anmalen fertig waren, haben wir uns sehr gefreut. Aber dann haben viele Kinder die Chamäleons angefasst. Die Farben waren noch nicht trocken. Und so sind die Farben auch verschmiert und voller Fingerabdrücke.
Die Chamäleons sehen aber trotzdem gut aus.  (von Sudem )

 

Unser Kunstprojekt „Chamäleon“ 

Am Montag ist Herr Gramberg, ein Künstler gekommen und hat sich vorgestellt.
Danach hat der Pumatisch mit dem Chamäleon-Projekt angefangen und die anderen Gruppen haben normalen Unterricht gemacht. 

Am Dienstag war mein Tisch dran, also die Leoparden. An den Chamäleons musste man mit einem Hammer und einem Eisen am Holz arbeiten. Am Anfang dachte ich, dass es schwer ist, aber wenn man ein Weile arbeitet, dann ist es einfach. Das hat sehr großen Spaß gemacht. 

Am Mittwoch haben andere Gruppen aus meiner Klasse weiter gearbeitet. Haupteingang
Am Donnerstagmittag waren die Chamäleons fertig. Herr Gramberg und der Hausmeister haben die Chamäleons aufgestellt, das heißt sie haben sie an den Pflanzkisten befestigt. Jetzt passen sie auf, wer in die Schule hineingeht.
Am Freitag haben wir die Chamäleons angemalt.
Und das war’s. (von Gökçen Ü. )

 

 

 

 

Wir danken der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, die uns mit einer Spende u.a. die Durchführung dieses Kunstprojekts ermöglicht hat!